Neues aus Schönau-Reichenbrand

Zur aktuellen Situation

Wir leben in einer sehr unruhigen und unsicheren Zeit. Vieles, was vertraut und klar war, ist plötzlich in Frage gestellt. Manches scheint immer noch sehr unreal. Zwischen Verschwörungstheoretikern und Verharmlosern der Pandemie gilt es, einen kühlen Kopf zu bewahren und als Christen Verantwortung zuübernehmen. Viele wollen schon wieder zur Tagesordnung übergehen, andere warnen. Ich hatte sehr gehofft, dass wir im wahrsten Sinn des Wortes mal zur Besinnung kommen.

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Auf ein Wort

Pfingsten vor rund 2000 Jahren – Das Unvorstellbare geschah: Gott gab seinen Geist allen Nachfolgern von Jesus Christus. In der gesamten Menschheitsgeschichte zuvor, bekamen diese besondere Gabe nur wenige Auserwählte und dann oft nur in besonderen Situationen. So wären die Prophetien des Jesaja ohne den Geist Gottes nur menschliche Wahrsagerei. Beseelt vom Geist Gottes konnte Jesaja mächtige und ewig wahre Worte sprechen. Diese mächtige Gabe ist uns von Gott durch den Glauben an Tod und Auferstehung seines Sohnes zuteil geworden. Dadurch kann jeder Gläubige im Gebet direkt mit Gott in Verbindung treten. Wir können Gottes mächtige Stimme in uns hören. Gott spricht aber leise. Er drängt sich nicht auf. Er stellt sich nicht in den Mittelpunkt. Wir müssen schon zuhören. Dies ist in Trubel und Hektik des Alltags oft nicht einfach. Während ich diese Zeilen schreibe, im Mai 2020, habe ich das Gefühl, dass die Welt den Atem anhält. Vieles ist anders und unsicher. Wir hören von Leid und Elend, von Unsicherheit und finanziellen Problemen. Viele gewohnte Aktivitäten sind plötzlich nicht mehr möglich. Der Alltag strukturiert sich neu. Vielleicht kann der eine oder andere das Mehr an freier Zeit für innere Einkehr und das verstärkte Hören auf Gottes Geist
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Hoffnungssteine machen Mut

„Auch wenn die Welt verrücktspielt, glaube weiter fest daran,
dass vieles sich zum Guten wenden kann.
Damit ihr Hoffnung habt, damit ihr Hoffnung habt ….“
(Daniel Dickkopf)

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Meine Tränen sind meine Speise Tag und Nacht, weil man täglich zu mir sagt: Wo ist nun dein Gott?
Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft vollendet sich in der Schwachheit.