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Hinter uns liegt eine Adventszeit und ein Weihnachtsfest mit vielem Ungewohnten: musikalische Gottesdienste, von vielen als Adventsliedersingen bezeichnet, in denen nicht gesungen werden durfte; Christvespern, zu denen die meisten Plätze in der Kirche leer blieben; Christvespern ohne Krippenspiel und ohne Gesang von „Stille Nacht“ und „Oh du fröhliche“ …

Trotzdem können wir voller Dankbarkeit zurückblicken. Wir sollten dankbar sein, dass wir Gottesdienste feiern durften und konnten. An jedem Adventssonntag sowie am Heiligabend wartete ein besonderes Highlight in Form einer stillen Verkündigung vor unseren Kirchen auf uns. Unsere Kirchen waren während des Weihnachtsfestes wunderschön geschmückt. Am Heiligabend gab es im Gemeindegebiet insgesamt 9 Christvespern mit recht unterschiedlicher Gestaltung in einer besonderen Atmosphäre. Dieses Jahr fand zum ersten Mal in unserer Kirchgemeinde eine späte Christvesper in der Johanneskirche statt. Bedingt durch die Verordnungen ganz anders als gedacht und trotzdem vielleicht ein kleines zartes Pflänzchen. Somit hatte jeder die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Christvesper. Darüber hinaus wurde von Pierre Große eine Online-Christvesper gestaltet. An beiden Weihnachtsfeiertagen wurde jeweils ein Gottesdienst gefeiert.

Zum Schluss möchte ich einen Engel aus dem Schönauer Krippenspiel zitieren: „Vielleicht ist es dieses Jahr ein bisschen anders, weil man nicht so feiern kann, wie man es gewohnt ist. Weihnachten ist doch viel mehr als nur das Krippenspiel in der Kirche. Für mich ist Weihnachten das, was mit der Geburt Jesu geschehen ist.“

 

Stille Verkündigung

1. Advent

engel

 

2. Advent

schafe

 

3. Advent

Fernrohr stern 

4. Advent

 Tuer

 

Heiligabend

Krippe

 

Krippenspiel in Schönau

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Audiomitschnitt des Schönauer Krippenspiels: