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Landesbischof Tobias Bilz ruft zu Friedensgebeten auf und betont: „Beten und Tun sind unsere ureigenen Möglichkeiten, als Christinnen und Christen in dieser Welt Verantwortung zu übernehmen. Dabei sind uns die Erfahrungen der Friedensbewegung und der friedlichen Revolution wichtig. Wir leben aber auch in der Spannung zwischen der geschenkten Zeit des Friedens in unserem Land und den gegenwärtigen Krisen und Kriegen weltweit.“

Im Ökumenischen Friedensgebet in der Dresdner Frauenkirche sagte Landesbischof Bilz: „Als Christen tun wir das, was dem Wesen unseres Glaubens entspricht: Wir durchbrechen die Logik des Krieges, indem wir über alle Frontlinien hinweg mit denen in Verbindung sind, die unseren Glauben teilen oder Frieden stiften wollen. Und wir wenden uns an Gott, von dem wir glauben, dass er die Herzen der Menschen lenken kann, auch die der Mächtigen, die ihre Füße auf das harte Pflaster des Krieges gesetzt haben. Wir beten voller Vertrauen, dass Gott auch jetzt noch der Herr der Lage ist und bitten ihn, die Waffen zum Schweigen zu bringen. Und wir bitten Gott um Schutz und Geborgenheit für alle, die jetzt vom Krieg betroffen sind und ihr Schicksal in seine Hand legen.“

 

Friedensgebete in Chemnitz:

St. Petrikirche: Ökumenisches Friedensgebet - mittwochs 18:00 Uhr

Kreuzkirche Chemnitz-Klaffenbach:  mittwochs 19:00 Uhr

St. Jakobikirche Chemnitz: Friedensgebet - Montag bis Samstag 12:00 Uhr

St. Georgkirche Rabenstein: Friedensgebet - täglich 18.00 Uhr

Kreuzkirche Grüna: Friedensgebet - montags 18:00 Uhr

 

Selbstverständlich wird auch in den Gebetskreisen unserer Gemeinde für den Frieden gebetet.